Beschreibung
Neue Perspektiven für eine inklusive Schule mit Pferden entdecken
Inhalt
Inklusive Schule stellt alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen, insbesondere wenn SchülerInnen belastende oder traumatische Erfahrungen mitbringen. Traumapädagogische Haltungen und Methoden können dabei unterstützen, Sicherheit und Stabilität zu schaffen, Beziehungen zu gestalten, Selbstwirksamkeit zu fördern und Teilhabe zu ermöglichen.
Anhand konkreter Praxisbeispiele werden zentrale Grundlagen der Traumapädagogik vorgestellt und gemeinsam auf den schulischen Alltag übertragen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Pferd als Wegbegleiter in pädagogischen Prozessen. Betrachtet wird, welche Bedeutung pferdgestützte Arbeit für Beziehungsgestaltung, Regulation, Selbstwirksamkeit und soziale Teilhabe haben kann.
Das Seminar verbindet fachliche Impulse, Praxisbeispiele und gemeinsame Reflexion. Ziel ist es, neue Perspektiven und konkrete Anregungen für die eigene pädagogische Praxis zu entwickeln.
An wen richtet sich das Fachseminar
Das Seminar richtet sich an Fachkräfte aus Pädagogik, Therapie und Förderung sowie an Interessierte, die Kooperationen mit Schulen planen oder bereits umsetzen.

